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Patientenzwillinge in der Spiegelwelt

Patientenzwillinge in der Spiegelwelt 2

(c) Gregor Töglhofer

Ritschl Helmut hat gemeinsam mit Christian Maté im DigitalDoctor – Das neue Journal für die Medizin der Zukunft – einen spannenden Artikel zum Thema “Metaversum in der Medizin” publiziert.

Was hat es mit den Begriffen „MeTAI-Metaversum\” und „Quantencomputing\” auf sich? Und was ist ein digitaler Zwilling in der Medizin?

Helmut Ritschl, Studiengangs- und Institutsleiter des Studiengangs „Radiologietechnologie” an der FH JOANNEUM, hat gemeinsam mit Christian Maté, vielen bekannt als langjähriger geschäftsführender Gesellschafter von netdoktor.at, einen Fachartikel mit dem Titel Patientenzwillinge in der Spiegelwelt – das Metaversum der Medizin publiziert.

Die beiden Autoren schreiben u.a. über digitale Zwillinge im Metaversum, welche als Avatare dargestellt und von einem realen Menschen gesteuert werden (z.B. in Form eines:einer Patient:in oder eines:einer Arztes:Ärztin). Dabei können unterschiedliche medizinische Szenarien (z.B. seltene Fälle, komplexe OP-Abläufe) diskutiert und trainiert werden.

Photo: (c) DigitalDoctor, MedMedia-Verlag

Fachartikel von Ritschl et Maté

Des weiteren erwähnen Ritschl et Maté den Begriff des sogenannten MeTAI-Metaversums (Medical Technologies and Artificial Intelligence Metaversum), welcher von Ge Wang und seinen Forscher-Kolleg:innen Ende 2022 in einer Publikation das erste Mal erwähnt wurde. Das MeTAI-Metaversum soll in der Medizin in Zukunft in vielen Bereichen Erleichterung schaffen.

Von sogenannten Quantencomputern verspricht sich die Welt viel: ihre Rechenleistung ist nicht mit den bisherigen Systemen vergleichbar und könnten sich in Zukunft beispielsweise in der Radiologie auf die Prozesse der Bildverarbeitung oder Strahlentherapie positiv auswirken.

Auch Österreich mischt bei dieser Entwicklung mit. So kann beispielsweise die FH JOANNEUM mit dem Projekt nARvibrain ein Forschungsprojekt vorweisen, welches zur Verbesserung der Hirntumordiagnostik und -behandlung führen könnte.

Photo: (c) DigitalDoctor, MedMedia-Verlag

Cover DigitalDoctor, Ausgabe 01/23

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