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Diplomarbeiten

Architektur-Diplomarbeiten Jahrgang 2018

Architektur-Diplomarbeiten Jahrgang 2017 (Copy)

RESTOCK LONDON HOUSING (Magdalena Scharf)

Die Themen der Abschlussarbeiten unserer Absolventinnen und Absolventen reichen von Wettbewerbsentwürfen über dörfliche sowie städtebauliche Auseinandersetzungen ausgewählter Gebiete bis hin zur Revitalisierung von Gebäuden im Bestand.

RESTOCK LONDON HOUSING von Magdalena Scharf

Nach dem 2. Weltkrieg erlebte London ein goldenes Zeitalter in der Baubranche. Innerhalb kürzester Zeit wurden unzählige revolutionäre Wohnungsbauprojekte umgesetzt. Bedingt durch den Thatcherismus fand das soziale Zeitalter, in welchem das Wohlergehen der Bevölkerung im Mittelpunkt stand, ein Ende.

In den letzten Jahrzehnten wurden immer mehr soziale Wohnungsbauten privatisiert. Die Mieten werden höher und die Wohnungsnot in London immer größer. In dieser Arbeit wird am Beispiel des Alexandra Road Estates von Neave Brown im Londoner Stadtteil Camden gezeigt, wie die bestehenden, oft als unmenschlich wahrgenommenen Wohnungsbauten auf die heutigen Wohnbedürfnisse und an die Zukunft angepasst werden können.

RESTOCK LONDON HOUSING (Magdalena Scharf)

VERNAKULÄRE ARCHITEKTUR SCHNITTSTELLE LAND[WIRT]SCHAFT Lokale Bautradition trifft auf zeitgemäße Bedürfnisse von Nina Beyer-Desimon

Neben der Darlegung grundsätzlicher Aspekte der vernakulären Architektur und einer Beschreibung des maßgeblichen Umfeldes, besteht das Ziel der gegenständlichen Analyse im Besonderen darin, Revitalisierungsmöglichkeiten für einen leerstehenden Bauernhof im Ortsteil Wenig (Marktgemeinde Admont) aufzuzeigen.

VERNAKULÄRE ARCHITEKTUR SCHNITTSTELLE LAND[WIRT] (Nina Beyer-Desimon)

VIELFALT IN_clue_SIVE von Radenka Bijelic

Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, dass das Umfeld unsere Gewohnheiten, Denk- und Verhaltensweisen gestaltet. Der Kindergarten und die Grundschule, als erste pädagogische Institutionen, wo die Kinder lernen, ihre Persönlichkeit aufzubauen, sollen sich deswegen an die Bedürfnisse der Kinder richten. Damit wird dieser Ort viel mehr als eine Unterbringung. Er wird zum Elternteil und zum Lehrer sowie zur Lehrerin.

VIELFALT IN_clue_SIVE (Radenk Bijelic)

Selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen im Alter von Peter Hintermayer

Wohnen im Alter – ein Thema, das uns früher oder später alle betreffen wird und auf Grund der Überalterung der Bevölkerung im demografischen Wandel aktueller ist, denn je. Daher befasst sich diese Arbeit damit, wie sich das Modell der Alterswohngruppe in Österreich, in einem Bestandsobjekt, umsetzen lässt.

Selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen im Alter (Peter Hintermayer)

BESTAND:SERIE Anpassungsfähige Module in vorhandenen Baustrukturen von Lukas Kienreich

Die serielle Bauweise ermöglicht es, durch ihre Besonderheiten gegenüber konventionelles Bauen, auch innerhalb der Betriebsphase eines Gebäudes flexibel und umnutzungsfähig zu agieren. Bauen im Bestand ist die Zukunftsaufgabe der Architektur angesichts der steigenden Urbanisierung und den damit verbundenen Problemen. Ziel dieser Arbeit ist, die serielle Bauweise als Mittel zur Erschaffung anpassungsfähiger Räume in einem Bestandsgebäude einzubetten.

BESTAND:SERIE (Lukas Kienreich)

Heute schon an morgen denken. Nachhaltige Baustoffwahl und die regionale Etablierung einer nachhaltigen Bauwirtschaft von Simon Kruckow

Anhand eines zu revitalisierenden und unter Denkmalschutz stehenden Bestandes wird ein Konzept zur Verwendung von nachhaltigen Baustoffen bei gleichzeitiger Wiederverwendung von Abbruchmaterialien mithilfe eines Kreislaufsystems erarbeitet. Hierzu setzt sich die Arbeit mit verschiedenen Bereichen der stofflichen Wiederverwendung auseinander.

Heute schon an morgen denken (Simon Kruckow)

STADTZENTRUM 2.0 Städtebauliches Entwicklungskonzept für die Gleisdorfer Innenstadt von Alexandra Schloffer

Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dem aktuellen Thema des innerstädtischen Leerstands. Der stetige Zuwachs an Leerstand in den Stadtzentren ist kaum noch zu stoppen. Damit ein Leerstandsmanagement mit Erfolg betrieben werden kann, ist es essenziell den Leerstand früh genug zu erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde ein Konzept für das Stadtzentrum von Gleisdorf entwickelt, um dem Leerstand entgegenzuwirken und gleichzeitig das Stadtzentrum zu beleben.

STADTZENTRUM 2.0 (Alexandra Schloffer)

»Kaum zu glauben«: Eine Kirchenumnutzung. Vom religiösen Versammlungsort zum profanen Treffpunkt von Isabella Schmidinger

Allein im Bundesland Nordrhein-Westfalen, wird in naher Zukunft mehr als ein Viertel der existierenden Kirchengebäude ihre originäre Funktion stilllegen. Stagnierende Mitgliederzahlen christlicher Religionen und der daraus resultierende Kirchenleerstand prägen das gegenwärtige Bild. Die verantwortlichen Faktoren dafür, stellen die Veränderung gesellschaftlicher Strukturen, der Wandel der Lebensroutine, sowie die allgemein zunehmende Säkularisierung, dar. Die exemplarische Grundlage für den Entwurf bildet die katholische St. Barbara Kirche in Neuss.

»Kaum zu glauben« (Isabella Schmidinger)

URBAN MiND SHIFT Prognosen für das Jahr 2050 von Alexandra Schmidl

Das Leitmotiv von „Urban Mind Shift“ ist ein Umdenken im städtischen Bereich – hin zu gesunden und sozialen Städten. Die Arbeit beschäftigt sich folglich mit möglichen Zukunftsprognosen für Städte im Jahr 2050, wobei der Fokus auf einer Analyse der gegenwärtigen und daraus resultierenden zukünftigen Probleme liegt, sowie passende Lösungsvorschläge anbietet. Hierbei wird besonderes Augenmerk auf bereits bestehende internationale Stadtmodelle gelegt, die sich mit den Kernpunkten Klimawandel, Überbevölkerung und passiver Stadtplanung auseinandersetzen.

URBAN MiND SHIFT (Alexandra Schmidl)

BESTAND. ERBE. CHANCE. Die Bedeutung identitätsprägender Bauten am Beispiel der Tabaktrockenscheunen in der Steiermark von Corinna Schuster

In dieser Arbeit wird am Beispiel der Tabaktrockenscheunen in Ilz gezeigt, wie unter der Thematik der bekannten strukturellen Entwicklungen und Veränderungen im ländlichen Raum für die wenigen noch verbliebenen denkmalgeschützten Tabaktrockenanlagen ein zeitgemäßes Konzept entwickelt werden kann.

BESTAND. ERBE. CHANCE. (Corinna Schuster)

WALK THIS WAY Walkability as guiding principle for retrofitting existing neighbourhoods von Simone Stoff

This thesis will investigate the topic of urban growth and densification in existing (sub)urban areas in the City of Vancouver. The goal is to explore what growth in Vancouver would look like if creating walkable neighbourhoods (and consequently a walkable city) was the guiding principle for growth.

WALK THIS WAY (Simone Stoff)

House Flipping Warum das House Flipping in Europa noch nicht verbreitet ist, während es in Kalifornien floriert von Elisa Kell

House-Flipping – ein Thema, welches in den USA weit verbreitet und dort sehr bekannt ist. Dabei werden Häuser von einer Person gekauft, die diese je nach Bedarf renoviert und saniert, um sie im besten Fall mit Gewinn wieder zu verkaufen. Auch die Nachhaltigkeit spielt in diesen Vorhaben eine wesentliche Rolle. Anstatt die meist baufälligen Häuser abzureißen, wird die vorhandene Substanz genutzt und den Bedürfnissen der zukünftigen Käuferinnen und Käufer angepasst. Viele Flipperinnen und Flipper investieren in die zusätzliche Nachhaltigkeit ihrer Projekte, wie energieeffizientere Heiz-/Kühlsysteme oder alternative Energiegewinnung, weil dies immer mehr von den Käuferinnen und Käufern gewünscht wird.

House Flipping (Elisa Kell)

MODERNE GEFÄNGNISARCHITEKTUR Wie kann Architektur die Insassinnen und Insassen beeinflussen? von Nina Maurer

Zu den wichtigsten Zielen des österreichischen Strafvollzugs zählt die (Re-)Sozialisierung der Insassinnen sowie Insassen und die Forcierung des Betreuungsvollzugs. Im Vordergrund stehen laut Bundesministerium für Justiz die adäquate Betreuung, Behandlung und Beschäftigung der Insassinnen sowie Insassen. Um den aktuellen Ansprüchen des österreichischen Strafvollzugs gerecht zu werden, müssen die baulichen Strukturen der bestehenden Anstalten oft aufwendig umgebaut oder neu gebaut werden. Ziel dieser Diplomarbeit ist daher ein Entwurf eines zukunftsorientierten Gefängnisses, welches die Ansprüche der (Re-)Sozialisierung und Rückfallquotensenkung bestmöglich unterstützt.

Moderne Gefängnisarchitektur (Nina Maurer)

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