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Das Dream-Team des Instituts Gesundheits- und Krankenpflege. Foto: FH JOANNEUM / Wasserfaller

Unser Herz schlägt für die Pflege

Mag. Marion Velik,

Die Studierenden und Lehrenden des Instituts Gesundheits- und Krankenpflege der FH JOANNEUM in Graz sind ein Dream-Team. Ihr tagtäglicher Ansporn ist es, die Professionalisierung in der Gesundheits- und Krankenpflege voranzutreiben und damit einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Für das Bachelorstudium mit Studienstart 13. Februar 2023 kann man sich noch bis 4. Dezember 2022 bewerben.

Seit 2016 werden an der FH JOANNEUM junge Menschen zu Expert:innen in der Gesundheits- und Krankenpflege ausgebildet. Das Bachelorstudium „Gesundheits- und Krankenpflege“ bereitet – in Theorie und Praxis – Studierende bestmöglich auf die sich verändernden Herausforderungen der Gesellschaft vor. Die inhaltlichen Schwerpunkte im Studium erstrecken sich über die gesamte Lebensspanne in unterschiedlichen Settings und Lebensphasen. Vertiefende Inhalte beschäftigen sich mit Geriatrie, Bevölkerungsgesundheit und transkulturellen Aspekten.
Da der Bedarf nach Fachkräften steigt und diese sehr nachgefragt sind, wird der Bachelorstudiengang „Gesundheits- und Krankenpflege“ an der FH JOANNEUM in Graz erstmals im kommenden Sommersemester angeboten.

Praxisbezogene Ausbildung

An der Spitze des Instituts Gesundheits- und Krankenpflege der FH JOANNEUM steht Eva Mircic, selbst diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson und Absolventin eines Bachelor- und Masterstudiums im Bereich der Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Sie legt besonders viel Wert auf die praxisbezogene Ausbildung ihrer Studierenden.
Dafür stehen am Institut top ausgestattete Unterrichtsräume zur Verfügung wie etwa Simulationsräume, die wie echte Krankenhauszimmer ausgestattet sind. Institutsleiterin Eva Mircic: „Das Simulationstraining in der Ausbildung unterstützt den Übergang zwischen Theorie und Praxis. Studierende können ihr erlerntes Wissen so in unseren geschützten Skills- und Simulationslabs trainieren. Unsere Lehrende unterstützten sie dabei und geben wertvolles Feedback.“

Studierende üben die Wundversorgung.
Foto: Foto: FH JOANNEUM / Wasserfaller
Studierende üben die Wundversorgung.

Studierende leisten 2.300 Praxisstunden

Die Studierenden verbringen die Hälfte des Studiums in Praktika, insgesamt sind es 2.300 Praxisstunden. In jedem Semester sind es ein bis zwei Praktika in gesetzlich vorgeschriebenen Fachbereichen. Diese decken die Akutpflege, Langzeitpflege, mobile Pflege, Prävention und Rehabilitation ab. Dabei arbeiten die Studierenden auf den unterschiedlichsten Stationen oder Bereichen unter Anleitung und Aufsicht des diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonals. „Ich möchte gerne mit Menschen arbeiten und ihnen helfen.” Diese Aussage ist die Hauptmotivation der Bewerber:innen für das Bachelorstudium in der Pflege. Diese Motivation und Begeisterung für den Pflegeberuf sind verantwortlich dafür, dass nahezu 100 Prozent der Absolvent:innen ihre Arbeit in unterschiedlichsten Bereichen in der Praxis aufnehmen.

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