Bei der zweiten Ausgabe des Festivals war das Institut für Design und Kommunikation der FH JOANNEUM mittendrin: bei der Moderation, in der Ausstellungsgestaltung, mit interaktiven Installationen und natürlich mit jeder Menge Studierenden-Power.
Im April und Mai wurde GENERATE26 zum Treffpunkt für alle, die wissen wollten, was mit KI, generativen Tools, Medienkunst und elektronischer Musik heute möglich ist. In Workshops konnten Teilnehmer:innen mit Gen-KI und generativen digitalen Tools experimentieren oder in die Welt des elektronischen Mixens eintauchen.
Beim Generate Main am 13. Mai standen Talks, Tech und neue Ideen im Mittelpunkt. Birgit Bachler, Studiengangsleiterin Information Design, führte als Moderatorin durch den Tag.
Zwischen den Talks gab es aber noch viel mehr zu entdecken: Media- und Interaction-Design-Studierende des IDK entwickelten interaktive Lichtinstallationen, die aus der Veranstaltung selbst einen Erlebnisraum machten.
Zum Finale wurde es laut, visuell und immersiv: Die Generate Night verband elektronische Musik mit Live-Visuals und Videoinstallationen. Eine zentrale Rolle spielten dabei unsere Masterstudierenden aus Media und Interaction Design. Gemeinsam mit dem Grazer Kreativstudio MO:YA entwickelten sie Visuals und bespielten die Generate Night mit großformatigen Projektionen und digitalen Bildern.
MO:YA wurde von den IDK-Absolventen Werner Huber und Roland Mariacher gegründet. Was 2011 als VJ-Kollektiv in Graz begann, entwickelte sich zu einem international tätigen Studio für immersive Medienkunst und audiovisuelle Installationen. Heute bringen die beiden ihre Erfahrung auch als Lehrende am IDK und in Workshops für junge Medienkünstler:innen ein.
GENERATE26 zeigt, was entsteht, wenn Studierende, Künstler:innen, Kreative, Tech-Expertinnen und Musikszene zusammenkommen: ein Ort zum Ausprobieren, Austauschen und gemeinsamen Weiterdenken.