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Forschung

Fachkräftemangel im Tourismus

Studierende des Instituts Gesundheits- und Tourismusmanagement der FH JOANNEUM erheben die Motive von Schülerinnen und Schülern für eine Ausbildung im Tourismus.

Der österreichische Tourismus wächst, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Service / Küche sind überaus gefragt. Doch die Zahl der Fachkräfte sinkt, viele Abgängerinnen und Abgänger von Tourismus- und Berufsschulen entscheiden sich um und wechseln die Branche. Die Gründe hierfür liegen in verschiedenen Bereichen, von der Bezahlung bis zu den Dienstzeiten.

Die Studierenden des Masterstudiums „Gesundheitstourismus und Freizeitmanagement“ der FH JOANNEUM fragen Schülerinnen und Schüler von Tourismus- und Berufsschulen in einer empirischen Untersuchung, warum sie sich für eine Ausbildung im Tourismus entscheiden, welche Erwartungen sie an ihre berufliche Karriere haben und welche Anforderungen sie an ihre zukünftigen Arbeitgeber stellen. Damit soll auch herausgefunden werden, ob sich diese Motive im Laufe der Ausbildung positiv oder negativ verändern.

Dieses Projekt entsteht innerhalb der Lehrveranstaltung „Forschungs- und Projektarbeiten“ im 1. und 2. Mastersemester sowie im 5. und 6. Semester des Bachelorstudiengangs „Gesundheitsmanagement im Tourismus” unter der Leitung von Kathrin Hofer-Fischanger. Die Studierenden Sarah Sommersguter, Christina Feilmayr, Sandra Macher, Natascha Dockal und Verena Paul werden inhaltlich von Manuela Tooma betreut.

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