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Department Gesundheitsstudien

Logopädie

Im Studium

Praktikum während des Studiums

Während Ihres Logopädie-Studiums absolvieren Sie sechs Praktika, die in Kliniken, Ambulatorien und bei freiberuflichen Logopädinnen und Logopäden stattfinden können. Ab dem zweiten Semester lernen Studierende den praktischen Umgang mit Patientinnen und Patienten aus den Bereichen Pädiatrie, Neurologie, Phoniatrie sowie Audiologie kennen. Damit erfolgt eine Sicherstellung der praktischen Ausbildung in allen logopädischen Bereichen.

Je nach Fachbereich des Praktikums erlernen die Studierenden den logopädischen Prozess direkt an der Patientin beziehungsweise am Patienten selbstständig und/oder unter Supervision. So behandeln sie zum Beispiel Kinder mit Auffälligkeiten in der Sprach- oder Sprechentwicklung sowie Patientinnen und Patienten, die aufgrund eines Schlaganfalls, eines Schädel-Hirn-Traumas oder degenerativen Erkrankungen unter Sprach- oder Schluckstörungen leiden. Auch die Diagnostik, Beratung und Therapie von Patientinnen und Patienten mit Stimm- oder Hörstörungen, aber auch mit logopädischen Auffälligkeiten im Rahmen von onkologischen Erkrankungen sind Teil der Praktika.

Das Ausmaß der Praktika beträgt, abhängig vom Zeitpunkt während der Ausbildung, zwischen vier und sechs Wochen. Das Praktikum dient vorrangig zur Verknüpfung von Theorie- und Praxiskompetenzen. Es umfasst neben selbstständigem Arbeiten auch Zeit für Hospitation sowie Vor- und Nachbereitung und soll darüber hinaus die Möglichkeit bieten, die eigene Therapeutenpersönlichkeit zu entwickeln. Dadurch wird einer der Grundsteine für die zukünftige eigenverantwortliche Arbeit als Logopädin beziehungsweise Logopäde gelegt.

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